Zugunfall in Bayreuth: Untersuchungen könnten sich hinziehen

13. März 2026 , 07:27 Uhr

Nach dem Zugunfall am Bayreuther Hauptbahnhof am Mittwochabend (11.3.) laufen die Ermittlungen zur Ursache. Experten der Bundespolizei, der Staatsanwaltschaft und der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung haben eigene Untersuchungen gestartet. Bis es Ergebnisse gibt, könnte es aber dauern, sagte ein Sprecher der Bundesstelle dem Kurier. Die Gutachter prüfen jetzt unter anderem die Technik der Züge, das Stellwerk und mögliche menschliche Fehler. Auch Zeugen sollen befragt werden. Ziel der Untersuchungen sei, die Eisenbahnsicherheit zu verbessern. Im Mittelpunkt stehe nicht die Primärursache der Kollision, sondern das Sicherheitssystem als solches. Bei dem Unfall waren acht Menschen verletzt worden. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 3,4 Millionen Euro.

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mso

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