Zugunfall in Bayreuth: Gutachter analysieren - 3,4 Millionen Euro Schaden

13. März 2026 , 08:11 Uhr

Nach dem Zugunfall am Bayreuther Hauptbahnhof am Mittwochabend laufen die Ermittlungen zur Ursache. Experten der Bundespolizei, der Staatsanwaltschaft und der Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung haben eigene Untersuchungen gestartet.

Hinweise zur Ursache des Zugunfalls gibt es noch nicht konkret. Neben menschlichen Fehlern stehen auch eine Signalstörung oder ein technischer Defekt im Raum. Die Gutachter prüfen jetzt unter anderem die Technik der Züge, das Stellwerk und mögliche menschliche Fehler. Auch Zeugen sollen befragt werden. Ziel der Untersuchungen sei, die Eisenbahnsicherheit zu verbessern. Im Mittelpunkt stehe nicht die Primärursache der Kollision, sondern das Sicherheitssystem als solches.

Bei dem Unfall waren acht Menschen verletzt worden. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 3,4 Millionen Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Walzverbot oberfrankenweit verschoben In Oberfranken wird das Walzverbot für Grünlandflächen in diesem Jahr verschoben. Statt wie üblich ab dem 15. März gilt das Verbot jetzt erst ab dem 2. April. Der Grund: Wegen der feuchten Böden und des späten Frühjahrs konnten viele Flächen bisher noch nicht bearbeitet werden. Deshalb erlaubt die Regierung von Oberfranken das Walzen von Wiesen 13.03.2026 Blasmusikkapelle für Grüne Woche gesucht – Bewerbung noch bis Sonntag möglich! Oberfranken sucht noch eine Blasmusikkapelle für die Grüne Woche 2027 in Berlin. Wie Oberfranken Offensiv mitteilt, soll die Kapelle auf der Bühne am Oberfrankenstand in der Bayernhalle auftreten und die Region musikalisch vertreten. Bewerbungen sind noch bis Sonntag möglich. Die ausgewählte Kapelle bekommt unter anderem einen Reisekostenzuschuss, freien Messeeintritt und Verpflegung.   Bewerbungen der Musikvereine 13.03.2026 Schutz für Bayreuths Heilquellen geplant Die Stadt Bayreuth will ein gemeinsames Schutzgebiet für die Friedrichstherme und die Wilhelminentherme ausweisen. Das entsprechende Verfahren haben die Stadtwerke beantragt – zum Schutz für Bayreuths Heilwuellen. Die Unterlagen dazu können ab 16. März bis zum 16. April im Amt für Umwelt- und Klimaschutz eingesehen werden – oder online auf der Internetseite der Stadt Bayreuth. 13.03.2026 Schweißgerät aus Maschinenhalle gestohlen Unbekannte haben im Gemeindeteil Dietersdorf der Stadt Seßlach ein Schweißgerät aus einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle gestohlen. Die Tat passierte laut Polizei zwischen Dienstagabend und Mittwochmittag in der Dietersdorfer Straße. Mitgenommen wurden auch Gas- und Sauerstoffflaschen. Der Schaden liegt bei rund 1.000 Euro. Die Polizei Coburg bittet mögliche Zeugen um Hinweise.