Nach drei Tagen ist das Internationale Samba-Festival in Coburg ohne größere Zwischenfälle zu Ende gegangen. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Auch die neuen Spielstätten am Ernstplatz und im Künstlerzelt seien sehr gut angenommen worden, so das Fazit. Die Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst sprechen von einem insgesamt ruhigen Wochenende, sie meldeten lediglich kleinere Auseinandersetzungen und typische Hilfeleistungen. Zur Überwachung des Festivalgeländes wurde auch eine Drohne eingesetzt. Eine unerlaubt fliegende Drohne wurde frühzeitig entdeckt und aus dem Luftraum geleitet. Der Pilot wird angezeigt. Unabhängig vom Festival musste die Feuerwehr zu einem kleinen Schmorbrand in der Herrngasse ausrücken. Bei einer Versteigerung für brasilianische Straßenkinder kam außerdem ein vierstelliger Betrag zusammen. Veranstalter Rolf Beyersdorf sprach von vielen magischen Momenten und einer rundum gelungenen Veranstaltung.