In Zapfendorf bei Bamberg sollen zwei große Freiflächen-Solaranlagen mit zusammen mehr als zwölf Megawatt Leistung entstehen. Gebaut wird nördlich von Unterleiterbach und südlich von Zapfendorf entlang der A73. Weil die Flächen in einem privilegierten Autobahnkorridor liegen, hat die Gemeinde bei der Planung nur wenig Einfluss. Die ersten Arbeiten haben bereits begonnen, die zweite Baustelle soll im August starten. Anfang 2027 könnten beide Anlagen ans Netz gehen. Zapfendorf rechnet mit Einnahmen von rund 25.000 Euro pro Jahr.
Gute Nachrichten gibt es auch beim Trinkwasser: Der Preis bleibt bis 2030 stabil bei 2,41 Euro pro Kubikmeter.
Außerdem wird die Freibadsaison im Aquarena nach der vorübergehenden Schließung um eine Woche verlängert.