Wirtschaftsfreundliche Politik gefordert

01. April 2025 , 11:01 Uhr

Die oberfränkischen Wirtschaftskammern blicken mit Sorge nach Berlin zu den laufenden Koalitionsverhandlungen. Die IHK für Oberfranken Bayreuth, die HWK für Oberfranken die IHK zu Coburg haben einen offenen Brief geschrieben. Er richtet sich an die oberfränkischen Bundestagsabgeordneten. Es brauche eine Wirtschaftswende in Deutschland, so die Kammern. Die konkreten Forderungen: Steuerentlastungen, Bürokratieabbau und mehr Geld für bessere Infrastruktur. Union und SPD würden bei den laufenden Verhandlungen in gewohnten Ritualen von Koalitionsverhandlungen verharren. Dort stünde am Ende aber nur ein kleinster gemeinsamer Nenner und dafür sei die Situation zu ernst, heißt es in dem Brief. Es brauche jetzt mutige Entscheidungen und klare Prioritäten, damit die Bedingungen in der Wirtschaft besser würden.

 

© Symbolbild/blende11.photo/stock.adobe.com

Das könnte Dich auch interessieren

14.01.2026 Viele Haustiere schlafen im Bett: Laut Kulmbacher Tierarzt unbedenklich Fast jedes dritte Haustier darf in Deutschland mit im Bett schlafen. Das hat eine Yougov-Umfrage ergeben. Das ist laut dem Kulmbacher Tierarzt Bernd Röttcher kein Problem: Man muss natürlich darauf achten, dass man konsequent entwurmt. Und ich möchte natürlich keine Flöhe mit einschleppen oder so. Da ist halt Parasiten-Prophylaxe wichtig. Und das kann man ja 14.01.2026 Modellregion Bürokratieabbau: JU Kronach fordert Bewerbung von Stadt und Landkreis Die JU Kronach fordert, dass sich der Landkreis und die Stadt Kronach als Modellregion für Bürokratieabbau bewerben. Hintergrund sind Pläne der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und der Regierung. Sie wollen in Zukunft, dass jeder Bezirk eine Modellregion hat, die von Vorgaben im Landesrecht abweichen kann. So soll überflüssige Bürokratie abgeschafft und Verfahren beschleunigt werden können. 14.01.2026 Wieder Wölfe jagen? Bundestag diskutiert Der Bundestag hat darüber diskutiert, ob Wölfe jetzt wieder bejagt werden dürfen. Das planen SPD und Union. Sie wollen, dass vor allem Wölfe, die Weidetiere attackieren leichter abgeschossen werden können. Naturschützer warnen, dass das die Lage eher schlimmer machen könnte, Rudel destabilisiert werden und mehr Übergriffe passieren. In unserer Region lebt zum Beispiel ein Wolfsrudel 14.01.2026 Reaktion auf Söders Idee: Bundesländer zusammenlegen "schlechter Stil", meint Grießhammer (SPD) Bundesländer zusammenlegen, um Geld beim Länderfinanzausgleich zu sparen. Der Vorschlag kam in diesen Tagen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder bei der Winterklausur der CSU auf Kloster Banz. Die Reaktionen lassen nicht auf sich warten. Der Wunsiedler SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Landtag, Holger Grießhammer, hält diese Idee für ein Ablenkungsmanöver und schlechten Stil. Grießhammer fragt unter