Wer zum Studieren an die Coburger Hochschule kommt, muss für ein WG-Zimmer weit weniger bezahlen als in anderen Städten. Das geht aus einer aktuellen Liste des Moses Mendelssohn Instituts hervor. Dabei wurden 94 Standorte bundesweit untersucht. Beim Vergleich der fränkischen Hochschulstädte ist Coburg am günstigsten. 340 Euro bezahlt man durchschnittlich für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Erlangen ist in Franken am teuersten für Studierende. Spitzenreiter ist bundesweit München. Dort kostet ein Zimmer im Schnitt mehr als doppelt so viel wie in Coburg, nämlich 720 Euro. Insgesamt verzeichnete das Institut im letzten Jahr eine Preissteigerung von gut zehn Prozent.