Durch den Krieg in der Golf-Region sind auch bei uns in der Region die Spritpreise gestiegen. Super und Diesel kosten zum Teil deutlich über zwei Euro pro Liter. Heidrun Eichenhüller von der Walther-Tankstelle in Kauerndorf im Landkreis Kulmbach erklärt: diese Preise entsehen nicht vor Ort, sondern in der Zentrale. Anders als sonst, bleiben sie über den Tag auch recht stabil. Trotzdem hat Eichenhüller einen Tipp:
„Die Beobachtungen, die wir machen, früh ist es immer relativ teuer. Dann haben wir immer mal Phasen zwischendrin, vormittags, mittags, wo es auch günstig ist. Aber generell kann man sagen, dass es auf den Abend zu günstiger ist zum Tanken.“
Wann die Preise dauerhaft wieder sinken, kann sie nicht sagen. Eine mögliche Neuauflage eines Tankrabatts durch die Politik sehen Wirtschaftswissenschaftler kritisch. Er würde ein falsches Signal senden, sagt etwa das Ifo-Institut. Wenn Öl knapp und teuer sei, sollten Verbraucher auch das Signal erhalten, davon weniger zu verbrauchen.
red