Wer braut künftig das Schlappenbier? Entscheidung fällt am Vormittag

29. April 2026 , 06:27 Uhr

Zum Hofer Schlappentag am 1. Juni gibt es wieder das Schlappenbier der Brauerei Scherdel – dieses Jahr nochmal traditionell gebraut in Hof. Doch was passiert mit dem Schlappenbier, wenn Scherdel den Betrieb zum Jahresende in Hof einstellt? Das will die Privilegierte Scheiben-Schützen-Gesellschaft, die den Hofer Schlappentag organisiert, heute Vormittag bei einer Pressekonferenz bekanntgeben. Beworben hat sich auch die dann letzte verbliebene Brauerei in Hof, die Meinel-Bräu. Braumeisterin Monika Meinel:

Wir haben vor ein paar Wochen unsere Bewerbung für die Belieferung und die Mitveranstaltung des Hofer Schlappentages ab 2027 abgegeben. Als letzte Hofer Familienbrauerei und Handwerksbetrieb möchten wir gerne den Hofer Nationalfeiertag zukünftig mitgestalten.“

Mit dem zukünftigen Brauerei-Partner will die Privilegierte Scheiben-Schützen-Gesellschaft dann auch in die Planungen für das Jubiläum „600 Jahre Schlappentag“ im Jahr 2032 starten.

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