Wasserwacht übt Ernstfall auf gefrorener Regnitz in Bamberg

05. Januar 2026 , 05:50 Uhr

Große Aufregung am Samstagnachmittag (03.01.) am Bamberger Jahnwehr. Mehrere Fahrzeuge der Wasserwacht eilten mit Blaulicht und Sirene zum rechten Regnitzarm. Doch es bestand kein Grund zur Sorge. Es war eine Übung für ein Szenario, das zur Zeit jeden Moment passieren kann – wenn eine Person ins Eis einbricht. Der Einsatzleiter der Wasserwacht Marcus Petermann, warnt davor, Eisflächen zu betreten.

„Das Problem aktuell ist, dass die Eisflächen, die da sind, noch nicht tragfähig sind, damit man darauf Wintersport, vor allem mit mehreren Personen, machen kann. Vielleicht eine Person hält das Eis, aber wenn man mit mehreren, einer ganzen Familie vielleicht, zum Spazieren gehen über den See geht oder über den Fluss, dann kann es sein, dass es halt noch nicht trägt. Dazu müsste es noch länger kälter sein.“

Eisflächen sollte man grundsätzlich erst betreten, wenn sie von der zuständigen Gemeinde offiziell freigegeben sind, so Petermann weiter. Wenn doch jemand ins Eis einbricht, sollte man sofort die 112 wählen.

 

Das könnte Dich auch interessieren

07.01.2026 Bayreuther Röhrensee bleibt tabu: Eisflächen auf Seen der Region nicht betreten - Lebensgefahr! Es ist winterlich kalt geworden in Bayreuth Stadt und Land. Auf den Seen haben sich Eisflächen gebildet, die dazu einladen, drauf zu laufen. In Bayreuth ist der Röhrensee ein beliebt zum Eislaufen. Aber Vorsicht, sagt Stadtgartenamtsleiter Robert Pfeifer. Momentan ist es so, dass die Eisdecke noch nicht dick genug ist, dass man den Schlittschuhbetrieb da 07.01.2026 Die beliebtesten Vornamen 2025 in Bayreuth Die beliebtesten Vornamen 2025 in Bayreuth waren bei den Mädchen Emma und bei den Jungen Luca. Das Bayreuther Standesamt hat die Vornamenstatistik fertig. Demnach sind im vergangenen Jahr 14 Emmas und 15 Lucas geboren. Dahinter folgen bei den beliebtesten Mädchen Namen: Lina, Marie, Ella und Leni. Bei den Jungs teilen sich Finn und Jakob Platz 07.01.2026 Mehr Geld für Reinigungskräfte in der Region Bamberg-Forchheim Gute Nachrichten für rund 1.060 Reinigungskräfte in der Region Bamberg/Forchheim: Ab Januar gibt es mehr Geld. Der Mindestlohn steigt auf mindestens 15 Euro pro Stunde, teilt die IG BAU Oberfranken mit. Wer draußen Fassaden oder Fenster putzt, bekommt sogar noch mehr – nämlich 18,40 Euro pro Stunde. Das gilt für alle Reinigungsfirmen. IG-BAU-Chef Uwe Behrendt 07.01.2026 Aus gesundheitlichen Gründen: Jörg Kunstmann legt Kulmbacher CSU-Ortsvorsitz nieder Jörg Kunstmann ist ab sofort nicht mehr Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes Kulmbach. Wie er selbst erklärt, gibt er das Amt aus gesundheitlichen Gründen ab. Er sei derzeit körperlich nicht in der Lage, diesen vielfältigen Verpflichtungen nachzukommen, schreibt er. Im Sinne seiner Genesung habe er sein Ausscheiden mit seinen drei Stellvertretern besprochen. Heike Vogel, Frank Wilzok und