Was kommt in das Gebäude der ehemaligen Metzgerei Lauterbach: bisher Ideen und keine konkreten Pläne

19. Mai 2023 , 14:55 Uhr

Was kommt in das Gebäude der ehemaligen Metzgerei Lauterbach am Kulmbacher Marktplatz? Das Fragen sich viele Kulmbacher seit der Schließung im Sommer 2021. In dem Jahr hat auch der Unternehmer Bernd Förtsch das Gebäude gekauft. Der Kulmbacher hat jetzt gegenüber unserem Sender gesagt, dass es noch keinen konkreten Plan gebe, was mit dem Gebäude passiert.  Allerdings habe man schon ein paar Ideen, so Förtsch:

Bernd Förtsch

„Also es steht im Kopf, dass wir, ich sag jetzt mal vorsichtig, möglicherweise den Imbiss zum Laufen bekommen, der noch aktiv benutzbar ist. Und der Gedanke ist, dass man den Raum zu einer Aktionsfläche oder etwas in der Art übergangsweise zum Laufen bekommt.“

Zurzeit seien er und seine Mitarbeiter aber mit den Studierendenwohnungen in der Kulmbacher Langgasse und den vor kurzem erst eröffneten Hotel Weißes Ross plus Lokal Schwarzer Reiter beschäftigt.

Das könnte Dich auch interessieren

05.04.2026 Explosion in Wohnhaus in Knetzgau Am Morgen ist es in Knetzgau in den Haßbergen zu einer Verpuffung gekommen – ein 89-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Gegen 7:45 Uhr gingen laut Polizei mehrere Notrufe ein. Anwohner meldeten eine Explosion, Rauch und beschädigte Fenster. Einsatzkräfte retteten den Mann aus dem Gebäude, er kam mit schweren Verbrennungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik. Zwei 05.04.2026 Polizeikontrolle: Biker rast mit 130 km/h durch Bayreuth Bei einer halsbrecherischen Flucht vor der Polizei hat ein Motorradfahrer auch einen Streifenwagen beschädigt. Hier die Einzelheiten der Polizei Oberfranken:   Am Samstagabend, kurz vor 22.00 Uhr, erregte ein Motorrad mit zu lauter Auspuffanlage die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt. Die Beamten wollten das Fahrzeug am Parkplatz des EDEKA in der Justus-Liebig-Straße kontrollieren, woraufhin 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom: Erzbischof Gössl sieht Hoffnung als Lebensquelle Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine