Die Wälder im Fichtelgebirge und Frankenwald fit für die Zukunft machen und dabei Waldbesitzer, Jäger, Forstunternehmen, Naturschutz- und Tourismusverbände an einen Tisch bringen., das will ein regelmäßiges Walsymposium in der Region. Bei der dritten Ausgabe standen jetzt der Waldumbau und die Folgen großer Schad- und Kahlflächen im Mittelpunkt. Es ging unter anderem um Fördermittel für den Waldumbau. Die gibt es in Bayern unter anderem für Aufforstung, Bodenschutz, Bewässerung oder Anbauversuche. Im kommenden Jahr werden wohl Maßnahmen wegen der steigenden Waldbrandgefahr ein Schwerpunkt sein. Gleichzeitig will man auch die vielen kleinereb Waldbesitzer mit ins Boot holen.