Waldbrandgefahr in Oberfranken erreicht Spitzenwerte

10. August 2026 , 12:46 Uhr

Die Trockenheit hinterlässt Spuren in der Region. Viele vor allem kleinere Gewässer haben einen niedrigen Wasserpegel, einige Bäche sind sogar am Austrocknen. Derweil erreicht die Waldbrandgefahr am Montag (10.8.) Spitzenwerte. Laut dem Deutschen Wetterdienst liegt der Gefahrenindex in Teilen Oberfrankens auf der höchsten Stufe 5. Trotz gelegentlichen Regens in Stadt und Landkreis Bayreuth bleibt die Waldbrandgefahr auch den Rest der Woche hoch – auf Stufe 4 von 5. In Bereich von Wäldern gilt: kein Rauchen und kein offenes Feuer!

mso

Das könnte Dich auch interessieren

10.08.2026 Landkreis Bamberg investiert 700.000 Euro in Stütz- und Förderklassen „Bildung ermöglicht Teilhabe!“, sagt Bambergs Landrat Johannes Maciejonczyk und meint vor allem die ab 2021 durch den Landkreis Bamberg geschaffene Stütz- und Förderklasse an der DonBosco-Schule Stappenbach. Diese Förderung wird deshalb mit voller Überzeugung fortgesetzt, sagt Maciejonczyk im Radio Bamberg Interview: „Die rund 700.000 Euro, die der Landkreis Bamberg bis zum Jahr 2031 für die 10.08.2026 Starke Rauchentwicklung: Feld bei Spielberg brennt Wie schnell es bei dieser Hitze und Trockenheit zu einem Feuer kommen kann, hat der gestrige Tag gezeigt. Am Nachmittag hat eine Böschung in Wunsiedel gebrannt. Auf dem abgelegenen Grundstück war ein Pool mit Unkraut zugewachsen. Am Abend hat es außerdem an der Bahnstrecke zwischen Hof und Plauen bei Feilitzsch gebrannt. Aktuell brennt ein abgedroschenes 10.08.2026 Vermisste 20-Jährige aus dem Nürnberger Land in Pottenstein gefunden Eine seit Ende Juli vermisste 20-Jährige aus dem Nürnberger Land ist wieder aufgetaucht. Wie die Polizei Mittelfranken mitteilt, wurde die junge Frau bereits am vergangenen Donnerstag in Pottenstein im Landkreis Bayreuth von einem Passanten erkannt. Der informierte die Polizei. Eine Streife aus Pegnitz konnte schließlich bestätigen, dass es sich um die Vermisste handelt. Die Öffentlichkeitsfahndung 10.08.2026 Leichtathletik-EM: Merlin Hummel zittert sich durch Qualifikation Für den Kulmbacher Hammerwerfer Merlin Hummel hat die Leichtathletik-EM mit einer Zitterpartie begonnen. In Birmingham ist der 24-Jährige hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Mit 75,49 Metern ist er in der Qualifikation Zehnter geworden. Allerdings haben auch andere Hammerwerfer gepatzt, der Titelverteidiger aus Polen hat das Finale knapp verpasst. Hummel ist trotzdem qualifiziert. Als amtierender Vizeweltmeister geht