Vor der Bundestagswahl checken: „Renten-Appell“ der Gewerkschaft NGG

17. Januar 2025 , 11:00 Uhr

Vor der Bundestagswahl am 23. Februar ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten in Oberfranken dazu auf, bei der Wahl aufzupassen, welche Partei sich um faire Renten kümmert. Die Beschäftigten im Hofer Land sollen den Bundestagskandidaten und den Parteien auf den „Renten-Zahn“ fühlen, heißt es in einer Mitteilung. Denn: In Hof leben aktuell 10.300 Menschen im Rentenalter, im Landkreis sind es 23.300. Für viele Beschäftigte – insbesondere in der Gastro- und Lebensmittelbranche – ist eine Rente mit 67 nicht mal erreichbar. Wer schon jetzt ans Alter denkt, kann auch bei der Wahl drauf gucken, welches Rentenniveau die Parteien anstreben. Für die NGG geht unter 48 Prozent nichts – 50 Prozent oder höher wären besser. Die Gewerkschaft fordert außerdem einen Rententopf für alle. Eine Armutsfalle seien auch Niedriglöhne unter 15 Euro die Stunde.

 

Das könnte Dich auch interessieren

05.04.2026 Explosion in Wohnhaus in Knetzgau Am Morgen ist es in Knetzgau in den Haßbergen zu einer Verpuffung gekommen – ein 89-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Gegen 7:45 Uhr gingen laut Polizei mehrere Notrufe ein. Anwohner meldeten eine Explosion, Rauch und beschädigte Fenster. Einsatzkräfte retteten den Mann aus dem Gebäude, er kam mit schweren Verbrennungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik. Zwei 05.04.2026 Polizeikontrolle: Biker rast mit 130 km/h durch Bayreuth Bei einer halsbrecherischen Flucht vor der Polizei hat ein Motorradfahrer auch einen Streifenwagen beschädigt. Hier die Einzelheiten der Polizei Oberfranken:   Am Samstagabend, kurz vor 22.00 Uhr, erregte ein Motorrad mit zu lauter Auspuffanlage die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt. Die Beamten wollten das Fahrzeug am Parkplatz des EDEKA in der Justus-Liebig-Straße kontrollieren, woraufhin 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom: Erzbischof Gössl sieht Hoffnung als Lebensquelle Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine