Bei dem 14-jährigen Jungen aus Ahorntal in der Nähe von Gößweinstein, der seit Freitag vermisst wird, handelt es sich um den Sohn des Bürgermeisters. Alexander Questel hatte am Freitag um 13:40 Uhr das Haus seiner Mutter in Gößweinstein verlassen und ist seither verschwunden. Der Bürgermeister, Florian Questel, hat dem Nordbayerischen Kurier erklärt, seit Freitag liefen etliche Suchmaßnahmen, leider ohne Erfolg. Die Eltern leben getrennt, der 14-Jährige lebt mal bei der Mutter, mal beim Vater.
Am Freitag habe er erklärt, er wolle nur einem Freund schnell was bringen, er sei in Richtung Bushaltestelle gegangen, dort verliere sich seine Spur. Die Eltern vermuten, dass er in eine größere Stadt wollte, haben aber bisher keinerlei Hinweise, wo sich der Junge aufhält. Sein Handy lässt sich nicht orten. Die Eltern wenden sich speziell an Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel, da sie vermuten, dass ihr Sohn sich in eine größere Stadt absetzen will.
Daher die Frage, ob er eventuell irgendwo in einen Zug gestiegen ist. Eine Fahrkarte müsste er bar bezahlt haben. Auch in sozialen Netzwerken läuft eine große Aktion mit der Bitte um Hinweise auf Alexander Questel.
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