Vermeintlicher Callcenter Betrüger heute in Bamberg vor Gericht

01. August 2024 , 08:53 Uhr

Der 29-Jährige soll zwischen August 2019 und Juli 2020 von einem Callcenter in Bulgarien aus zig Menschen aus dem deutschsprachigen Raum um ihr Geld gebracht haben. Die Masche ist recht simpel: Über bestimmte Trading-Plattformen im Internet soll der Mann seinen Kunden angeboten haben, deren Geld gut anzulegen und mit hohen Gewinnen zurückzuzahlen. Doch weder irgendwelche Gewinne noch die ursprünglichen Anlagen sahen die Kunden jemals wieder. Insgesamt soll der Angeklagte diverse Kunden um rund 420 000 Euro gebracht haben.

Das könnte Dich auch interessieren

27.02.2026 Aufregung in Weißenbach bei Wirsberg – Nein zu 5G-Mast In dem kleinen Ort Weißenbach bei Wirsberg wehren sich viele Bürger gegen einen geplanten 5G-Mobilfunkmast auf einem Hügel oberhalb des Dorfes. Darüber berichtet der Kurier. Die Bürgerinitiative kritisiert vor allem den Standort: Der Mast wäre von überall sichtbar – ausgerechnet an einem beliebten Aussichtspunkt. Die Technik an sich lehnt man nicht ab, sagen die Initiatoren. 27.02.2026 Maßnahme gegen Raser in Oberfüllbach geplant Am Ortseingang von Oberfüllbach wird künftig der Verkehr gebremst. Der Gemeinderat Ebersdorf bei Coburg hat beschlossen zwei versetzte Verkehrsberuhigungsinseln einzubauen. Damit reagiert die Gemeinde auf Beschwerden von Anwohnern wegen zu hoher Geschwindigkeiten. Eine Messauswertung hatte gezeigt, dass dort tatsächlich zu schnell gefahren wird. Die Kosten für die Verkehrsberuhigungsinseln, Markierungen und Beschilderung liegen bei rund 14.000 27.02.2026 Sonneberger AfD-Stadtrat vor Gericht – Prozess vertagt Vor dem Amtsgericht Sonneberg hat sich der AfD-Stadtrat Alexander Escher verantworten müssen. Ihm wird vorgeworfen, Ende 2022 in zwei Gaststätten verfassungswidrige Parolen („Sieg heil“) gerufen zu haben. Nach der Verlesung der Anklage wies der Angeklagte die Vorwürfe zurück. Ursprünglich war nur ein Prozesstag angesetzt. Die Verhandlung konnte jedoch nicht abgeschlossen werden, weil eine zentrale Belastungszeugin 27.02.2026 Hakenkreuz auf die Straße gemalt – Polizei sucht Zeugen in Burgkunstadt In Burgkunstadt hat ein Unbekannter am Mittwochvormittag zwischen 9 und 13.30 Uhr ein etwa einen halben Meter großes Hakenkreuz mit Kreide auf die Kulmbacher Straße gemalt. Der Schriftzug konnte zwar problemlos entfernt werden, dennoch handelt es sich um eine Straftat wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Die Polizeiinspektion Lichtenfels bittet unter der Telefonnummer 09571