Verbraucherzentrale warnt: Toter im Vogtland erhält Zahlungsaufforderung

28. April 2026 , 06:39 Uhr

Da dürften die Angehörigen nicht schlecht gestaunt haben. Bei einem Mann in Limbach im Vogtland ist eine Zahlungsaufforderung einer Inkassofirma über 86 Euro eingegangen. Angeblich soll er einen Dienstleistungsvertrag mit einer Firma in Singapur abgeschlossen haben. Der Haken bei der Sache: Der Mann war zu dem Zeitpunkt bereits seit mehreren Wochen tot. Darüber berichtet die Verbraucherzentrale Sachsen. Demnach haben die Angehörigen vergeblich versucht, bei dem Inkassobüro etwas zu erreichen. Die Verbraucherschützer haben schließlich geholfen. Sie warnen vor solchen untergeschobenen Verträgen. Persönliche Daten gelangen häufig über Adresssammlungen oder intransparente Online-Geschäfte in Umlauf. Die Verbraucherzentrale rät, Verträge nur bei vertrauenswürdigen Anbietern abzuschließen und zu prüfen, wo man seine Daten hinterlässt. Unklare Schreiben solltet ihr nicht ignorieren, sondern immer widersprechen.

Das könnte Dich auch interessieren

28.04.2026 Für die Bamberger Stadträte stehen in dieser Woche gleich zwei wichtige Sitzungen an Heute trifft sich um 16 Uhr der Finanzsenat im Rathaus am Maxplatz. Themen sind unter anderem die städtische Haushaltszahlen, die Klosteranlage St. Michael und Maßnahmen für mehr Klimaresilienz in Wildensorg. Morgen kommt dann der Stadtrat bereits um 14.30 Uhr im Hegelsaal der Konzerthalle zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Infrastrukturprojekte und Fahrradparkhäuser. Außerdem werden 28.04.2026 Fahrrad im Mittelpunkt: Oberfränkische Polizei macht bei Aktionstag mit Der Tag heute (28.4.) steht unter dem Motto „sicher.mobil.leben – Zweiräder im Blick“. Bei dem bundesweiten Aktionstag macht auch die oberfränkische Polizei mit. Ziel ist es, die Sicherheit von Radfahrern, E-Scooter- und Pedelec-Nutzern zu verbessern. Bei Kontrollen und Infoständen soll außerdem auf Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam gemacht und für mehr Rücksicht geworben werden. In ganz 28.04.2026 Gerlach in Bayreuth: Kritik an geplanter Gesundheitsreform Die Bundesregierung will das Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung wie geplant morgen/heute durchs Kabinett bringen. Das soll die Kassen um fast 20 Milliarden Euro entlasten – etwa über Ausgabenbremsen bei Praxen, höhere Zuzahlungen für Medikamente oder die Einschränkung der Mitversicherung von Ehepartnern. Kritik kommt von Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach. Bei einem Besuch am Medizincampus Bayreuth 28.04.2026 Update zu Selber Einbrüchen: Weiteres Opfer meldet sich Seit dem Wochenende ermittelt die Polizei gegen Einbrecher, die in Selb unterwegs gewesen sind. Jetzt gibt es neue Entwicklungen. Offenbar haben die Täter noch woanders zugeschlagen. Wie die Polizei mitteilt, hat sich der Inhaber eines Handwerksbetriebs gemeldet. Demnach sind von seinem Gelände in der Ludwigsmühle seit dem Wochenende etwa 500 Kilo Kupfer und Messing im