Urteilsspruch nach tödlichem Unfall auf der B4 bei Rödental

25. September 2025 , 07:56 Uhr

Das Amtsgericht Coburg hat den inzwischen 56-jährigen Fahrer aus Sonneberg wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen zu 10 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt, zusätzlich gab es ein Fahrverbot von vier Monaten – das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das berichtet die Neue Presse. Gestern begann der Prozess, der Saal war voll, zahlreiche Angehörige traten als Nebenkläger auf. Wie berichtet, starben im März 2023 bei Rödental zwei junge Männer (28/25) nach einem Frontalcrash. Der Angeklagte verlor beim Überholen die Kontrolle und prallte mit dem Audi der jungen Männer im Gegenverkehr zusammen. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, bei winterlichen Straßenverhältnissen deutlich zu schnell gefahren zu sein. Gutachter stellte fest, dass er mit rund 120 km/h unterwegs war (erlaubt: 100 km/h), die Fahrbahn nass bzw. schneematschig war und die Reifen seines VW-Busses teilweise stark abgefahren waren. So müsse man davon ausgehen, dass der Unfall vermeidbar gewesen wäre.

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