Urteil nach tödlichem Unfall an Bahnübergang

19. Februar 2026 , 07:05 Uhr

Ein folgenschwerer Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang im Kreis Coburg 2024 hatte nun ein Nachspiel vor Gericht. Damals stieß ein Krankentransport mit einem Zug zusammen. Eine 80-jährige Patientin im Krankentransporter starb. Wie die Neue Presse berichtet, ist der Fahrer zu zehn Monaten auf Bewährung, einer Geldstrafe und einem halben Jahr Führerscheinentzug verurteilt worden. Er war im Juli 2024 zu schnell gefahren und hatte den Zug nach eigenen Angaben nicht gesehen. Vor Gericht entschuldigt er sich. Das Urteil ist rechtskräftig.

Das könnte Dich auch interessieren

19.02.2026 Tiergarten in Neufang wird zum "Heimattiergarten" Die Gerüchte rund um den Tiergarten Neufang sind falsch. Die Stadt Sonneberg teilte mit, dass eine Schließung des Tiergartens steht nicht zur Debatte steht. Wie es in einer Mitteilung der Stadt heißt, soll der Tiergarten wieder als sog. Heimattiergarten nach früherem Vorbild weitergeführt werden. Der Schwerpunkt soll dabei stärker auf heimischen Tierarten liegen. Exotische Tiere 19.02.2026 Hofer Stadtbücherei: Mehr digitale Angebote Die Stadtbücherei Hof hat ihr digitales Angebot kräftig ausgebaut: Mit einem neuen, benutzerfreundlichen Online-Katalog und den Plattformen Filmfriend und Brockhaus setzt sie auf modernen Service und maximale Inspiration. Dank großzügiger Fördermittel aus Bayern können Filmfans nun über Filmfriend auf 3.200 Filme und Serien zugreifen. Wissbegierige erhalten in der Online-Variante der Brockhaus-Enzyklopädie wertvolle und zitierfähige Infos. 19.02.2026 Politischer Aschermittwoch in Bayreuth: viel Diskussion um Ebersberger Viel Kritik beim Politischen Aschermittwoch gestern Abend (18.02.) in Bayreuth: Landtagsmitglied Tim Pargent von den Grünen sagte zum Beispiel „Ermüden, einschlafen, Ebersberger“. OB-Kandidatin der FDP, Luisa Funke-Barjak kritisiert ebenfalls den OB: seine Erfahrung sei wertvoll, aber es fehle der konkrete Plan für die Zukunft. Andreas Zippel, OB-Kandidat der SPD meint: es könne nicht das Ziel 19.02.2026 Wenig Wohneigentum in Bayreuth - dafür mehr im Landkreis Nur rund 28 Prozent der Menschen in der Stadt wohnen in den eigenen vier Wänden. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Pestel-Instituts. Konkret gibt es in Bayreuth etwa 12.200 selbstgenutzte Wohnungen. Zum Vergleich: Bundesweit liegt die Eigentumsquote bei gut 43 Prozent. Ganz anders sieht es im Landkreis Bayreuth aus: Dort beträgt die Wohneigentumsquote 67,5 Prozent.