Zweimal innerhalb weniger Wochen hatte er seine eigene Wohnung in Brand gesteckt. Als er übergangsweise in einem Hotel untergebracht wurde, hat er auch dort ein Feuer gelegt. Jetzt hat das Landgericht Zwickau den Mann aus Plauen wegen versuchten Mordes, schwerer Brandstiftung und Brandstiftung mit Todesfolge schuldig gesprochen. Darüber berichtet die Freie Presse. Demnach war gleich zu Prozessbeginn klar, dass der Mann wegen einer diagnostizierten paranoiden Schizophrenie nicht schuldfähig ist. Das Gericht hat entschieden, dass er in eine psychiatrische Klinik kommt – und das auf unbegrenzte Zeit. Das Gericht ist demnach überzeugt, dass der Mann erneut schwere Straftaten begehen würde, sollte er je wieder in Freiheit kommen. Außerdem gebe es eine schlechte Therapieprognose.