Urteil im Prozess um brutalen Angriff in Coburg gefallen

26. März 2026 , 05:51 Uhr

Am Coburger Landgericht ist ein Mann wegen gefährlicher Körperverletzung, versuchter räuberischer Erpressung und Sachbeschädigung zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Das berichtet die Neue Presse. Nach Überzeugung des Gerichts war der Angeklagte im vergangenen August gewaltsam in die Wohnung eines Ehepaares eingedrungen und hatte eine Frau massiv attackiert. Das Opfer schilderte vor Gericht, mehrfach ins Gesicht geschlagen worden zu sein – mit schweren Folgen wie einer gebrochenen Nase, Nervenschäden und anhaltenden Beschwerden. Unklar blieb im Prozess, wie genau der Angriff ablief. Die Staatsanwaltschaft ging aber davon aus, dass es auch Schläge oder Tritte gegen den Kopf gegeben haben könnte. Zudem soll der Mann während der Tat Geld gefordert haben. Entscheidend für das Strafmaß war auch, dass der Mann bereits vorbestraft war und die Tat während einer laufenden Bewährung begangen hatte.

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