Ob Hochwassersimulationen oder Rad- und Wanderwege – der Digitale Zwilling kann virtuell darstellen, wie die Region in Zukunft aussehen könnte. Das Modellprojekt Smart City hat ihn für den Landkreis Hof ermöglicht. Jetzt fällt die Förderung weg, der Digitale Zwilling soll aber bleiben. Das hat der Kreisausschuss beschlossen. Projektkoordinatorin Vanessa Wagner:
„Das ist zum Beispiel ein Solarpotential-Kataster, wo die Bevölkerung sehen kann, lohnt sich bei mir zum Beispiel ein Balkonkraftwerk. Dort ist ein Rechner hinterlegt, das heißt, ich kann das auch berechnen lassen, zu welchen monetären Sachen wäre das möglich. Wir haben ganz verschiedene Anwendungsfälle. Am Schluss ist es ein digitales Abbild des Landkreises Hof, wo man alles sieht, was man in der realen Welt auch sehen kann.“
Neben dem öffentlich zugänglichen Bürgerzwilling gibt es auch einen Verwaltungszwilling, der Kommunen zum Beispiel dabei hilt, Bauprojekte zu planen.