Wie kann die Trinkwasserversorgung in Oberfranken auch in Zukunft sicher bleiben? Darum ging es beim 16. Wasserforum Oberfranken vor wenigen Tagen. Nach dem heißen und trockenen Sommer 2026 sehen Fachleute vor allem längere Trockenphasen, sinkende Wasserstände und hohe Verbrauchsspitzen als Herausforderungen. Gefordert sind deshalb unter anderem mehr Zusammenarbeit zwischen den Kommunen, Verbundleitungen sowie Investitionen in die bestehende Infrastruktur. Auch die Vorsorge für Stromausfälle und andere Krisen spielt eine wichtige Rolle. Ziel ist eine dauerhaft sichere Trinkwasserversorgung trotz Klimawandel und Extremwetter.