Die bayerischen Tourismusregionen sind mit einem leichten Plus ins neue Jahr gestartet. Das geht aus Untersuchungen des Landesamts für Statistik hervor. In der Fränkischen Schweiz ist die Zahl der Besucher im Vergleich zum Vormonat um fast fünf Prozent angestiegen. Dazu kommen auch etwas mehr Übernachtungen. Auch das Fichtelgebirge war im Januar gut besucht – allerdings hat es weniger Übernachtungen gegeben, als im Dezember. Die meisten Besucher – sowohl im Fichtelgebirge als auch in der Fränkischen Schweiz – kommen aus dem Inland. Sie bleiben im Schnitt zwei bis drei Tage.
mso