Am vergangenen Wochenende sind in Deutschland 26 Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen oder vermisst. Auch bei uns in der Region hat es einige Badeunfälle gegeben. Auffällig bei den Todesfällen: Das waren nur junge Männer. Das sei auch seit Jahren ein bekanntes Problem. Thomas Schmid, Vorsitzender der DLRG Bayreuth:
Dass junge Männer vielleicht einfach anderen Jungs etwas beweisen wollen und dann einfach mal unüberlegt Sachen machen, die gefährlicher sind. Generell gilt: wenn ich ein unbekanntes Gewässer habe, dann springe ich da grundsätzlich erstmal gar nicht rein. Und wenn, dann niemals mit einem Kopfsprung, sondern maximal mit einer Arschbombe. Um einfach so wenig in die Tiefe des Wassers einzudringen wie möglich, um dann wenn es zu flach ist, keine Verletzungen davon zu tragen.
Wichtig ist auch: Vor dem Schwimmen immer erst abkühlen. Außerdem rät Thomas Schmid, nie allein ins Wasser zu gehen.
red