Nach einer Serie von Drohanrufen an einer Hofer Realschule hat die Polizei jetzt einen Tatverdächtigen ermittelt. Es handelt sich um einen 26-Jährigen aus Niedersachsen. Im Juni hatte ein Anrufer eine angebliche Gewalttat an der Schule gemeldet und später mehrmals mit Sprengstoffanschlägen gedroht.
Passiert ist nichts, aber die Anrufe hatten aber mehrere große Polizeieinsätze ausgelöst. Die Ermittler kamen dem Verdächtigen u.a. durch Sprachaufzeichnungen aus einem anderen Verfahren auf die Spur. Letzte Woche wurde seine Wohnung durchsucht, dabei wurden Kommunikationsgeräte und Datenträger sichergestellt. Jetzt wird geprüft, ob der Mann auch für ähnliche Fälle in anderen Teilen Deutschlands verantwortlich sein könnte.