Nach einem Stromausfall im Juli wissen auch die Bamberger, wie schnell es dunkel werden kann. Damals waren bis zu 15.000 Haushalte betroffen – der Schaden aber rasch behoben. Ganz anders in Berlin: Nach einem mutmaßlichen Anschlag sind dort seit Tagen rund 30.000 Haushalte ohne Strom, Schulen geschlossen, Notruf und Mobilfunk eingeschränkt. So ein Szenario sei in Bamberg laut Stadtwerken sehr unwahrscheinlich. Der Grund, so Pressesprecherin Astrid Rosenberger auf Radio Bamberg Nachfrage: es gebe immer einen „Ersatzplan“ für Strom mit Ausweichleitungen, damit das System weiterläuft, wenn der Hauptstrom ausfällt. Die Versorgung gelte hier als besonders sicher und stabil.