Das Traditionsunternehmen richtet sich neu aus und reagiert damit nach eigenen Angaben darauf, dass sich der Markt (der Bäckereimaschinen) in den vergangenen Jahren stark verändert hat. Konkret werden die beiden Produktlinien „Automat“ und „Halbautomat“ eingestellt. Das geht nicht ohne Stellenabbau. Konkrete Zahlen wollte Fortuna auf Anfrage nicht bestätigen. Das Obermaintagblatt berichtete von 21 Beschäftigten. Die Firma konzentriert sich nun auf die Bereiche „gewerbliche Anlagenlösungen“ und „Schwenkkolbenmaschinen“ und setzt dabei nach eigenen Angaben auf wirtschaftlich stabile und technologisch zukunftsfähige Geschäftsfelder. Ein zentraler Teil der Neuausrichtung ist dabei die intensivere Zusammenarbeit innerhalb der König Gruppe, Fortuna ist ein Tochterunternehmen.