Stellenabbau bei GE Colibrium Additivein Lichtenfels: 90 statt 120 Stellen betroffen

20. Januar 2025 , 05:59 Uhr

Der 3D-Druck Spezialist GE Colibrium Additive in Lichtenfels streicht Stellen. Wie der Fränkische Tag meldet, verlieren 90 Mitarbeiter ihren Job. Ursprünglich waren 120 Entlassungen geplant. Ein Sozialplan und eine Transfergesellschaft sollen die Folgen abmildern. Betroffene können Transfer-Kurzarbeitergeld und Abfindungen erhalten. Die Firma kämpft mit hohen Kosten und strengen Vorgaben.

Das könnte Dich auch interessieren

16.10.2026 Rock in Oberfranken: Bewerbungsfrist für Vorentscheid in Münchberg verlängert Derzeit läuft wieder der Bandcontest R.I.O.! – Rock in Oberfranken. Der Bezirk Oberfranken sucht dabei die Band des Jahres. Der Sieger bekommt professionelle Unterstützung, eine Tourgage und den Titel „Band des Jahres“. Während in der Region Bamberg/Forchheim schon eine erste Band als Sieger des Vorentscheids hervorgegangen ist, sucht der Bezirk hier in der Region noch 16.10.2026 Stadtball 2027: Vorverkauf startet am Samstag Während der von der Stadt Bayreuth organisierte „Ball der Stadt“ im Friedrichsforum weiter pausiert, wird es im kommenden Jahr wieder einen Stadtball vom Verein Bayreuth Event & Festival e.V. in den Webatexhallen geben. Morgen (17.10.) beginnt der Vorverkauf. Ab 10 Uhr sind die Karten online über reservix.de, in der Theaterkasse und bei den anderen bekannten 16.10.2026 Geplantes Umspannwerk im Landkreis Hof: Regnitzlosau will Resolution dagegen verabschieden Das geplante Umspannwerk im Fichtelgebirge sorgt bei Bürgern und Gemeinden weiter für Ablehnung. TenneT will nach aktuellem Stand im Zuge einer neuen Stromtrasse zwischen dem Fichtelgebirge und dem Vogtland ein Umspannwerk zwischen Marktleuthen und Kirchenlamitz bauen. Die Betroffenen zweifeln am Nutzen der Trasse und bemängeln vor allem die fehlende Kommunikation. Das scheint sich jetzt auch 16.10.2026 Hochschule Hof: Zusammenarbeit mit Kasachstan Die Hochschule Hof baut ihre Zusammenarbeit mit Kasachstan weiter aus. Gemeinsam mit der Satbayev University in Almaty wird ein neues Double-Degree-Programm im Bereich Maschinenbau auf die Beine gestellt. Das bedeutet für Studierende: internationale Studienerfahrungen und ein doppelter Abschluss, der Türen auf dem globalen Arbeitsmarkt öffnet. Hochschulpräsident Professor Jürgen Lehmann betont, wie wertvoll solche Kooperationen für