Gestern hat in Herzogenaurach das Bundesfinale des 61. Bundeswettbewerbs begonnen. Dabei treten 159 junge Talente mit insgesamt 116 Forschungsprojekten gegeneinander an. Die Teilnehmer hatten sich zuvor als Landessieger qualifiziert und präsentieren ihre Arbeiten in Bereichen wie Technik, Physik, Chemie oder Informatik. Veranstaltet wird das Finale gemeinsam von der Stiftung Jugend forscht und dem Unternehmen Schaeffler. Bundesbildungsministerin Prien erklärte zum Auftakt, Forschung und Wissenschaft seien heute wichtiger denn je. Junge Menschen müssten früh Freude am Entdecken und Entwickeln eigener Ideen bekommen. Die Bundessieger werden am Sonntag bekanntgegeben.