Starkstrom auf dem Dach: Feuerwehr mit besonderem Einsatz

25. Mai 2023 , 09:37 Uhr

Kein alltäglicher Einsatz für die Feuerwehr in Schauenstein bei Naila gestern. Dort hatte ein Kran bei Arbeiten an einem Dach ein Starkstromkabel durchtrennt. Die Kabelenden fielen auf zwei Wohnanwesen. Durch den Strom erhitzten sich die Dachziegel so stark, dass die Feuerwehr eingreifen musste. Erst Strom abschalten, dann auf dem einen Dach die Ziegel kühlen und auf dem anderen die Dach-Unterkonstruktion löschen. Die hatte sich auf einer Fläche von einem Quadratmeter entzündet. Der Schaden liegt bei einigen Tausend Euro.

Das könnte Dich auch interessieren

13.03.2026 Militär-Lastwagen fährt in Schutzplanke - Sperrung auf A3   Nach einem Unfall mit einem Lastwagen des belgischen Militärs ist die A3 bei Erlangen für mehrere Stunden gesperrt worden. Der 56-jährige Fahrer war Polizeiangaben zufolge aus Unachtsamkeit am frühen Morgen mit seinem Laster in die provisorische Mittelschutzplanke gefahren und habe sie auf die Gegenfahrbahn geschoben. Die Schutzplanke im Baustellenbereich sei zudem auf einer Länge von 13.03.2026 "Unsere Stimmen müsst ihr hören!": Internationaler Frauentag in Schwarzenbach an der Saale Der Internationale Frauentag war vor knapp einer Woche am Wahlsonntag. Mitglieder des Deutschen Gewerkschaftsbundes laden heute Abend in Schwarzenbach an der Saale dazu ein, den Internationalen Frauentag feierlich zu begehen. Im Clubheim des 1. FC Schwarzenbach gibt’s am Abend unter anderem Chansons von Hildegard Knef und Alexandra zu hören… Sprechen wird Esra Özekimci von der 13.03.2026 Eishockey-Oberliga: Tigers-Deal ist geplatzt Im Bayreuther Eishockey überschlagen sich die Ereignisse. Gestern noch der große Plan mit dem Ziel DEL2, heute die abrupte Kehrtwende. Wie der Nordbayerische Kurier meldet, ziehen sich Investor Mikael Agateljan und die US-Gruppe Caldwell Investment Partners bei den Bayreuth Tigers zurück. Man wolle versuchen, den Vertrag rückgängig zu machen – andernfalls könnte die Tigers-Spielbetriebs-GmbH weitergegeben 13.03.2026 Zu viel Industriearbeitsplätze verloren: IHK Oberfranken fordert Agenda 2030 Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken prangert seit Monaten die schlechten Standortbedingungen für die Industrie in Deutschland und auch bei uns in Oberfranken an. Heute macht IHK-Präsident Waasner klar, die Deindustrialisierung Oberfrankens schreite ungebremst voran. Man habe seit 2019 – 15.200 Industriearbeitsplätze in Oberfranken verloren. Die Gründe dafür erläutert Waasner gegenüber Radio Bamberg: „Einmal sind