„36+1 – Bassd zsamm“ – der 13. Sud des Bamberger Landkreisbieres ist ein besonderer. Denn zum ersten Mal haben eine Brauerei aus dem Landkreis und der Stadt zusammengearbeitet. Und so ist die aktuelle Ausgabe eine Mischung aus Keesmann und Mönchsambacher.
Lukas Keesmann sagte gegenüber Radio Bamberg:
“ Unsere Philosophie war eben, das Beste aus zwei Brauereien zu kombinieren, eben das Mönchsambacher Lager und unser Pils. Also so eine feinherbe Kreation mit einem sehr fruchtigen, aromatischen Hopfen. Trotzdem noch sehr süffig, regt hoffentlich an, zu mehr trinken.“
Oberbürgermeister Sebastian Niedermaier und Landrat Johannes Maciejonczyk haben dann auch gemeinsam das erste Fass angestochen:
„Einfach schön, dass wir als Stadt Bamberg hier mit dabei sein dürfen, 36 plus 1 passt zusammen.
Das ist tatsächlich ein tolles Bier geworden und herzlichen Dank an die beiden jungen Brauer, die ihren Meistersud von der Brauerei Keesmann, der Brauerei Zehendner gemeinsam entwickelt haben. Ich glaube, das ist auch ein tolles Zeichen, dass die Jugend auch das Brauwesen in die Zukunft bringt.“
Der Name „36 Kreisla“ leitet sich von den 36 Gemeinden ab, die den Landkreis Bamberg bilden.