Stadt plant Mobilitätsstationen in Bamberg

04. Oktober 2024 , 12:39 Uhr

Um den Verkehr in der Stadt Bamberg zu entlasten, sollen so genannte Mobilitätsstationen entstehen. Die sollen Bus, Fahrrad und auch Auto und E-Roller miteinander verbinden. Darüber haben die Bamberger Stadträte im Mobilitätssenat diskutiert. Sechs Stationen sind aktuell geplant. Zum Beispiel in der Waizendorfer Straße, sowie am Markusplatz und Schillerplatz. Einige Senatsmitglieder haben die Befürchtung, dass die Mobilitätstationen eventuell von den Bürgern nicht angenommen werden und damit über 670 000 Euro an Fördergeldern verbrannt werden. Es soll sich jetzt mit den Bürgervereinen beratschlagt werden, ob und welche Stationen wie umgesetzt werden. Allerdings drängt die Zeit, denn bis Ende kommenden Jahres muss das Projekt vollständig abgeschlossen sein, sonst gehen die Fördergelder verloren. Und es ist noch einiges zu tun. Der Stadtrat muss noch zustimmen, es muss noch ein Betreiber gefunden und die Stationen müssen auch noch gebaut werden.

 

Das könnte Dich auch interessieren

05.04.2026 Explosion in Wohnhaus in Knetzgau Am Morgen ist es in Knetzgau in den Haßbergen zu einer Verpuffung gekommen – ein 89-jähriger Mann wurde schwer verletzt. Gegen 7:45 Uhr gingen laut Polizei mehrere Notrufe ein. Anwohner meldeten eine Explosion, Rauch und beschädigte Fenster. Einsatzkräfte retteten den Mann aus dem Gebäude, er kam mit schweren Verbrennungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik. Zwei 05.04.2026 Polizeikontrolle: Biker rast mit 130 km/h durch Bayreuth Bei einer halsbrecherischen Flucht vor der Polizei hat ein Motorradfahrer auch einen Streifenwagen beschädigt. Hier die Einzelheiten der Polizei Oberfranken:   Am Samstagabend, kurz vor 22.00 Uhr, erregte ein Motorrad mit zu lauter Auspuffanlage die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife der Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt. Die Beamten wollten das Fahrzeug am Parkplatz des EDEKA in der Justus-Liebig-Straße kontrollieren, woraufhin 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine 05.04.2026 Osterbotschaft im Bamberger Dom: Erzbischof Gössl sieht Hoffnung als Lebensquelle Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Osterbotschaft als kraftvolle Quelle der Hoffnung in einer von Krisen geprägten Welt beschrieben. In seiner Predigt heute im Bamberger Dom sagte Gössl: der Glaube an die Auferstehung sei für viele Menschen eine wichtige Kraft, die Mut und Zuversicht schenke. Ostern sei mehr als Optimismus – es sei eine