Viele kennen es noch aus Schulzeiten: Schüler konnten sich freiwillig als Sammler für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge melden. Nach dem Ersten Weltkrieg ist sie als eine der ersten Bürgerinitiativen im Land entstanden. Sie hält Kriegsgräber in über 45 Staaten in Schuss. Das heißt, von vorwiegend deutschen Soldaten, Kriegsgefangenen, aber auch zivilen Kriegsopfern. Es geht dem Volksbund darum, die Würde der Kriegstoten zu bewahren. Die Stadt Naila macht darauf aufmerksam, dass jetzt wieder die Spendensammlung losgeht, mit der die Arbeit der Deutschen Kriegsgräberfürsorge ermöglicht wird. Bis zum 2. November mit einer Haus- und Straßensammlung.