Speichersdorf setzt ein Zeichen für Humanität und Mitmenschlichkeit. Dazu sind alle alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Nach einem Gottesdienst in der Christuskirche um 9 Uhr 30 am Sonntag (25.01.) sollen Hoffnungslichter für Frieden und Dazugehörigkeit am Brunnen entzündet werden. Junge Geflüchtete, die seit zwei Jahren in der Gemeinde leben, deutsch gelernt und sich integriert haben, haben am 31.12.2025 eine Abschiebebescheid bekommen. Bürgermeister Christian Porsch im Mainwelle-Interview:
Ja, dann kann man ins Gespräch kommen, dann kann man die jungen Menschen auch nochmal kennenlernen. Und erleben, dass es alles Menschen sind, die hier sind, und die sich auch bei uns sehr gut integriert haben und auch die deutsche Sprache sehr gut gelernt haben in den letzten zwei Jahren. Von dem her auch die Voraussetzungen bieten, in unserer Gemeinde und in Deutschland eine neue Heimat zu finden.
Es geht um acht Syrer aus Speichersdorf, die in der Gastromie, im Seniorenheim und in der freien Wirtschaft arbeiten.
stk