Speichersdorf setzt ein Zeichen für Nächstenliebe, Humanität und Mitmenschlichkeit. Dazu soll es am Sonntag, 25. Januar eine Veranstaltung geben. Bürgermeister Christian Porsch im Mainwelle-Inteview:
Hintergrund ist, das einige der Syrer, die vor zwei Jahren nach Speichersdorf gekommen sind und hier seitdem in einem Container leben, die gut integriert sind und hier auch Arbeit gefunden haben, jetzt eine Ablehnung zu ihrem Asylantrag bekommen haben. Wir möchten diese Menschen, die sich hier gut integriert haben, die hier für das Gemeinwohl arbeiten, die hier in Speichersdorf die Wirtschaft unter stützen,dass die hierbleiben können, dass die eine Perspektive erhalten.
Nach einem Gottesdienst in der Christuskirche werden Hoffnungslichter am Brunnen entzündet. Anschließend öffnet ein Kirchencafe, dort besteht die Möglichkeit mit den jungen Geflüchteten ins Gespräch zu kommen.
stk