Sommerhitze kann im Auto lebensgefährlich werden

22. Juni 2026 , 06:40 Uhr

30 Grad und mehr in der Region Bamberg Forchheim. Das kann schnell gefährlich werden, besonders in geschlossenen Fahrzeugen. Ein aktueller Fall aus Baden-Württemberg, zeigt, wie schnell es gehen kann. Ein Kleinkind ist gestorben, weil es die Mutter im Auto gelassen hat. Der ADAC weist darauf hin, Kinder und Tiere niemals im Auto zurückzulassen, auch nicht für kurze Zeit. Ein Autoinnenraum kann bei 30 Grad Außentemperatur schon nach kurzer Zeit 60 Grad heiß sein. Auch ein leicht geöffnetes Fenster macht dabei keinen Unterschied.

Das könnte Dich auch interessieren

22.06.2026 Special Olympics: Hofer Teilnehmer erfolgreich Bei den Special Olympics treten Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung an. Dabei geht es neben dem sportlichen Wettkampf auch um den inklusiven Gedanken. Bei den nationalen Spielen im Saarland war auch ein Team der Hochfränkischen Werkstätten aus Hof dabei. Dabei haben vor allem die Schwimmer abgeräumt. Für sie gab es zweimal Gold und zweimal 22.06.2026 Anlagebetrug: Startschuss für zwei Prozesse Gleich zwei Prozesse zum Thema Anlagebetrug starten heute (22.6.) am Landgericht Bamberg. Die Angeklagten sollen Teil internationaler Betrügergruppen gewesen sein. Konkret sollen sie Menschen auf falschen Trading-Plattformen im Internet mit Gewinnversprechen dazu gebracht haben, viel Geld zu bezahlen. So steht zum Beispiel ein 38-Jähriger vor Gericht, der als sogenannter Operation Manager in einem Callcenter in 22.06.2026 Schlechter Scherz mit Spritzpistole in Lichtenfels: Gruppe Frauen bringt Rollerfahrer zu Fall Wegen eines schlechten Scherzes ist ein Rollerfahrer am Wochenende gestürzt. Eine Gruppe junger Frauen hat in Lichtenfels aus dem fahrenden Auto heraus Passanten mit einer Spritzpistole mit Wasser bespritzt. Dabei haben sie auch einen 25-jährigen Rollerfahrer getroffen – er ist so erschrocken, dass es zum Sturz gekommen ist. Sein Roller wurde beschädigt. Die Frauen im 22.06.2026 Hochbau-Förderung: Scheckübergabe für Projekte im Fichtelgebirge Mit der Kommunalen Hochbauförderung unterstützt der Freistaat Bayern die Städte und Gemeinden vor allem beim Bau von Kitas und Schulen. In diesem Jahr fließen über 1,3 Milliarden Euro. Auch Projekte im Fichtelgebirge sind darunter. Finanzstaatssekretär Martin Schöffel übergibt am Vormittag drei Förderbescheide. Arzberg bekommt über eine Million Euro für den Neubau des Kindergartens Villa Weinberggasse