"Snapchat-Dealer" gefasst

02. Januar 2026 , 09:41 Uhr

 

Die Kriminalpolizei Bamberg hat einen 21-jährigen Mann festgenommen, der Betäubungsmittel über soziale Medien wie Snapchat verkauft haben soll – auch an Minderjährige. Der Beschuldigte sitzt seit Mitte Dezember in Untersuchungshaft. Bei einer Durchsuchung stellten die Ermittler unter anderem Oxycodon, LSD und über 18.000 Euro Bargeld sicher. Aktuell wird außerdem geprüft, ob ein Zusammenhang mit dem Todesfall eines 16-Jährigen besteht, der im Oktober verstorben ist und mutmaßlich ebenfalls Drogen bei dem Festgenommenen gekauft hatte. Die Ermittlungen laufen weiter.

Das könnte Dich auch interessieren

02.01.2026 Reaktion auf CSU-Pläne: SPD lehnt Rückkehr zur Atomkraft ab Trotz Atomausstieg: Die CSU will zurück zur Kernenergie. So steht es in einem Positionspapier, das die Partei bei der Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten kommende Woche beschließen will. Konkret fordert sie, eine Kreislaufwirtschaft für die Kernenergie zu erforschen und aufzubauen. Ziel sei eine vollständige Wiederaufbereitung, um am Ende ganz ohne Atommüll auszukommen. Kritik an den Plänen kommt 02.01.2026 Polizist stirbt bei Selbitz: Verletzte außer Lebensgefahr Nach dem tödlichen Unfall mit einem Streifenwagen bei Selbitz im Landkreis Hof sind die zwei Schwerverletzten außer Lebensgefahr. Wie ein Polizeisprecher weiter sagte, werden die beiden Männer weiterhin im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand sei stabil. Sie hatten mehrere Verletzungen am ganzen Körper erlitten. Dem Toten nahestehende Kollegen werden betreut. Bei dem Zusammenstoß war ein 25 02.01.2026 Polizist stirbt bei Unfall – Verletzte außer Lebensgefahr Nach dem tödlichen Unfall mit einem Streifenwagen bei Selbitz im Landkreis Hof sind die zwei Schwerverletzten außer Lebensgefahr. Ein 20-jähriger Polizist und ein 42-jähriger Autofahrer werden weiter im Krankenhaus behandelt, ihr Zustand ist stabil. In der Silvesternacht kam ein 25-jähriger Polizist ums Leben, als der Streifenwagen auf der B173 ins Schleudern geriet und mit einem 02.01.2026 Mehrwertsteuersendung: Ändert sich der Schnitzelpreis ? Seit langem kämpfen die Gastronomen dafür, dass die Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke von 19 auf 7 Prozent gesenkt wird. mit dem grünen Licht vom Bundesrat, ist zum Jahreswechsel zumindest die Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie gesunken. Ob damit Schnitzel und Co. günstiger werden, bleibe abzuwarten, sagt Florian Rose, Regionalgeschäftsführer Franken der DEHOGA Bayern: