Schutz vor Hochwasser am Weißen Main

06. Mai 2026 , 10:29 Uhr

Ein immer wiederkehrendes Problem: Hochwasser rund um den Weißen Main. Wie können sich die Kommunen in Zukunft besser davor schützen? Das zeigt jetzt eine sogenannte Gefährdungsbetrachtung, die die Kommunen Bad Berneck, Bindlach, Goldkronach, Harsdorf, Himmelkron, Trebgast und viele weitere in Auftrag gegeben haben. Das Projekt entstand aus der interkommunalen Zusammenarbeit der ILE Fränkisches Markgrafen- und Bischofsland. Für das gesamte Gebiet gibt es jetzt ein Niederschlag-Abfluss-Modell und ein Hochwasserschutzkonzept mit zwei Varianten. Die erste sieht vor, acht Hochwasserrückhaltebecken in dem Gebiet zu bauen. Die andere setzt auf technische Maßnahmen, wie Deiche und Gewässerausbauten im direkten Siedlungsbereich. Bei Variante zwei liegen die geschätzten Kosten mit rund 21 Millionen Euro bei nicht einmal der Hälfte von Variante eins. Für künftige Siedlungen in dem Gebiet werden versickerungsfähige Beläge, Dachbegrünungen oder auch Zisternen empfohlen.

red

Das könnte Dich auch interessieren

26.07.2026 Partyabend auf Lichtenfelser Campingplatz eskaliert: 39-Jähriger verletzt Kontrahenten mit Steinkrug Am Wochenende ist ein Streit auf einem Campingplatz in Lichtenfels eskaliert. Mehrere Freunde haben am Samstagabend dort gefeiert und Alkohol getrunken, schreibt die Polizei. Abseits der eigentlichen Feier sind zwei 39-Jährige aneinander geraten, heißt es im Polizeibericht weiter. Der zunächst verbale Streit ist in eine Handgreiflichkeit übergegangen. Einer der Männer hat dem anderen mit einem 26.07.2026 Brand auf einem Feld bei Wirsberg: Landwirte und Feuerwehr reagieren schnell Bei Wirsberg hat heute ein Feld gebrannt. Bei Mäharbeiten auf dem Feld westlich von Neufang ist vermutlich ein Stein in das Mähwerk des Mähdreschers geraten, schreibt die Polizei. Durch den entstandenen Funkenflug ist das Feuer entstanden und hat sich wegen starker Winde relativ weit ausgebreitet, heißt es. Der 43-jährige Fahrer des Mähdreschers und weitere Landwirte 26.07.2026 Oberfranken als Modellregion für selbstfahrende Busse und Shuttels: Hochschule Coburg und HUK-Coburg sehen große Chancen Oberfranken könnte Modellregion für selbstfahrende Busse und Shuttles werden. Die Hochschule Coburg und die HUK-COBURG sehen darin vor allem für den ländlichen Raum große Chancen. Kleinere Orte könnten besser angebunden und der Mangel an Busfahrern teilweise ausgeglichen werden. Die Hochschule Coburg forscht schon länger zu autonomer Mobilität und bietet am Campus in Kronach einen eigenen 26.07.2026 Folgenschwerer Schlag mit einem Steinkrug Ein Streit auf einem Campingplatz endete für zwei Männer im Krankenhaus. Hier die Einzelheiten der Polizei: Am Samstagabend feierten mehrere Freunde auf einem Campingplatz in Lichtenfels beim lauen Sommerabend und konsumierten Alkohol. Zwischen einem 39-jährigen Dörfles-Esbacher und einem 39-jährigen Lautertaler eskalierte abseits der eigentlich Feier ein verbaler Streit. Der Streit ging in eine Handgreiflichkeit über und endete