Vor 100 Tagen ist Hartmut Stern in Hollfeld im Amt bestätigt worden. Seine Verwaltung setzt auf Kontinuität und arbeitet an mehreren Projekten weiter, die schon vor der Wahl angestoßen worden waren:
Wir sind aktuell in der Vorbereitung eines Fledermaus-Info-Zentrums im Ortsteil Wiesenfeld. Das wollen wir nächstes Jahr umsetzen. Wir haben das alte Schützenhaus in Heufeld. Wir wollen dort klettern, Bogenschießen, aber natürlich auch einen Treffpunkt für Jung und Alt vereinen. Wir sind aktuell in der Vorbereitung des Glasfaserausbaus für die Ortsteile. Wir werden jetzt in Heufeld in Kürze die LED-Umstellung unserer Ortsbeleuchtung vornehmen, sodass wir dann im Nachgang auch wieder nachts das Licht einschalten können. Das sind die wichtigsten Highlights, die uns aktuell bevorstehen.
Stern macht im Mainwelle-Interview auch nochmal einen Strich unter die Querelen wären des Wahlkampfes:
Wir brauchen nicht rumreden. Man hat mit jeder Entscheidung, die man trifft, immer welche, die dann auf die Schulter klopfen und sagen, das hast du super gemacht. Und man hat genauso welche, die dann auf den Schieber hauen und sagen, das gefällt mir einfach nicht. Und das, glaube ich, kann jeder Bürgermeister auch nachvollziehen. Ich bin bestätigt und nehme mir der Aufgabe an und versuche, die bestmöglichste für unsere Bürger, für unsere Stadt, für die Verwaltungsgemeinschaft natürlich umzusetzen.
Ein weiteres Signal sieht Stern auch in der einstimmigen Wahl der weiteren Bürgermeister:
Das ist, glaube ich, ein Zeichen nach außen, dass wir eine neue Ära einleiten und versuchen, miteinander die Dinge, die anstehen, für die Bürger zu lösen.
Nach 100 Tagen im Amt liegt der Fokus in Hollfeld damit weiter auf Infrastruktur, Ortsentwicklung und Freizeitangeboten.
jt