Für das Ausbaugewerbe, also Heizungsbauer, Maler, Fliesenleger oder Elektriker, ist das erste Quartal des Jahres nicht gut gelaufen. Das betrifft in Oberfranken 140 Betriebe und fast 6500 Mitarbeiter. Nach aktuellen Zahlen des Landesamts für Statistik ist der Umsatz im oberfränkischen Ausbaugewerbe um 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal gesunken.
Damit verzeichnet das Ausbaugewerbe in der Region den stärksten Rückgang in Bayern. Wobei auch die anderen Regierungsbezirke Umsatzverluste eingefahren haben.