An der Kulmbacher Kieswäsch gibt es nach dem Fischsterben eine positive Entwicklung. Die Sauerstoffwerte im Wasser haben sich verbessert – das bestätigen die aktuellen Messungen der zuständigen Fachbehörden. Seit Sonntag wird deshalb mit leistungsstarken Pumpen des THW zusätzlich Sauerstoff in den See eingebracht.
Die Pumpen der THW-Ortsverbände Kulmbach, Kronach, Naila und Pegnitz bewegen zusammen rund 42.000 Liter Wasser pro Minute. Die Maßnahmen sollen zunächst bis Freitag unverändert weiterlaufen. Dann wird anhand der aktuellen Messwerte entschieden, wie es weitergeht.
Das Badeverbot an der Kieswäsch bleibt bis auf Weiteres bestehen.