Rund 100 Menschen bei Kundgebung zum Jahrestag des Kriegsbeginnes in der Ukraine

25. Februar 2026 , 11:40 Uhr

Am Abend haben sich rund 100 Menschen in Coburg auf dem Marktplatz versammelt. Mit Kundgebungen, Reden und persönlichen Einblicken haben sie zum vierten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine den Opfern und Gefallenen gedacht. Die Veranstaltung verlief friedlich.

Das könnte Dich auch interessieren

25.02.2026 Landkreis Bamberg sucht Vorschläge für Ehrenamtsauszeichnungen 2026 Wer sich zehn beziehungsweise 20 Jahre zum Wohl des Bamberger Landkreises ehrenamtlich engagiert hat, soll eine Auszeichnung bekommen. Das ist bereits seit einigen Jahren so und soll auch 2026 weitergeführt werden, inklusive eines Sonderpreises für Vereine mit herausragender Jugendarbeit. Das Landratsamt Bamberg nimmt deshalb ab sofort wieder Vorschläge entgegen. Diese können bis 1. Juli beim 25.02.2026 Lösung für Gewerbeprojekt in Nordhalben Gute Nachrichten für Nordhalben: Das geplante Gewerbeprojekt „Nordwald WerkStadt“ kann umgesetzt werden – und wird nicht an Umweltauflagen scheitern. Noch zu Jahresbeginn stand das Vorhaben auf der Kippe. Auf dem vorgesehenen Gelände wächst die geschützte Pflanze Bärwurz. Für eine Bebauung mussten deshalb geeignete Ausgleichsflächen gefunden werden – eine Herausforderung für den Markt Nordhalben. Der Landkreis 25.02.2026 Neue Reihe „Bamberg. Demokratisch.“ startet im Mai In Bamberg formiert sich ein breites Netzwerk aus zivilgesellschaftlichen Akteuren. Aus der Idee, das „Fest der Demokratie“ aus dem Jahr 2024 weiterzuführen, ist eine neue Veranstaltungsreihe entstanden: Von Mai bis Juli 2026 heißt es „Bamberg. Demokratisch.“ Wie der DGB Oberfranken und das Evangelische Dekanat Bamberg jetzt in einer gemeinsamen Pressemitteilung erklären, übernehmen beide die Schirmherrschaft. 25.02.2026 Verkehrsunfallstatistik 2025: Zahlen für Bayern und der Blick auf Oberfranken Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die Verkehrsunfallstatistik fürs vergangene Jahr vorgestellt. Demnach gab es 2025 mehr Unfälle und mit 507 tödlich verunglückten Menschen auch mehr Tote auf Bayerns Straßen, verglichen mit dem Vorjahr. Anhand dieser Zahlen entwickelt das Innenministerium Strategien, um für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen und entsprechende Polizeikontrollen zu planen. So