Zehn Stunden am Tag sitzen wir Deutschen im Schnitt. Beispielsweise auf der Arbeit, im Auto oder vor dem Fernseher. Experten raten deshalb sich mehr im Alltag zu bewegen und sprechen sogar davon, dass Sitzen als „zweites Rauchen“ gilt. Dabei braucht es gar nicht unbedingt das Fitnessstudio, um aktiver zu werden.
Stefan Schmidt vom fit´n´fun Kulmbach rät zu kleinen Veränderungen und festen Gewohnheiten im Alltag:
Ich muss Aktivitäten haben, die mein Muskelkorsett fordern. Das kann was handwerkliches sein, das sind Wege die ich zu Fuß zurücklege und eben nicht mit dem Auto, dass ich Sachen trage, dass ich Sachen hochhebe, einfach um die Muskulatur wieder zu stimulieren.
Um lange Sitzzeiten auszugleichen, empfehlen Experten, sich täglich mindestens eine Stunde zu bewegen. Entscheidend ist dabei vor allem die Regelmäßigkeit.