Update (11.10.):
Der Konzernbetriebsrat von REGIOMED hat das Aus für den Klinikverbund kritisiert und dabei auch den Entscheidern vorgeworfen, dass Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen erst aus der Presse von den Plänen erfahren hätten. Auf RadioEINS-Nachfrage entgegnete Geschäftsführer Musick, dass der Informationsfluss vollumfänglich gewesen sei. Die Kritik des Betriebsrates könne sich nur auf Einzelpersonen beziehen und nicht auf alle, heißt es in der Antwort. Darin wurde auf die interne Kommunikation der Pläne verwiesen. Demnach wurde u.a. ein entsprechendes Dokument ins Intranet gestellt – kurz nachdem das Managementboard informiert worden war. Die Bereichsleitungen, der Leiter Rettungsdienst und die Einrichtungsleitung Service GmbH hätten im Anschluss an das Managementboard ihre Bereiche direkt informiert. Wie berichtet hatte die Gesellschafterversammlung entschieden, dass die kommunalen Träger nächstes Jahr wieder selbst für die einzelnen Kliniken zuständig sein sollen.
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