Das Friedrichsforum bekommt ein zu öffnendes Regiefenster. Hierfür hat der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den Weg freigemacht. Auf der Basis einer Machbarkeitsstudie, die mehrere Varianten untersucht hatte, hat sich das Gremium dem Vorschlag der Verwaltung angeschlossen. Er sieht eine zweiteilige Regiescheibe vor, die sich per Hand vollständig öffnen lässt. Zur Live-Tonabmischung im Großen Saal ist ein geöffnetes Regiefenster zwingend erforderlich, damit der Tontechniker den Direktschall der Lautsprecher im Saal hören und so die Mischung des „Sounds“ einschätzen kann. Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 100.000 Euro.
red