Am kommenden Donnerstag ab 11 Uhr testen Katastrophenschutz und Behörden wieder die Warnsysteme für die Bevölkerung. Das teilt das Landratsamt mit. In 22 von 36 Gemeinden heulen dann die Sirenen – ein einminütiger auf- und abschwellender Ton soll die Menschen aufmerksam machen und dazu bringen, Radio oder TV einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Parallel werden auch Cell Broadcast und Warn-Apps wie NINA getestet. So erhalten Handy-Nutzer Probewarnmeldungen direkt aufs Mobilgerät – anonym und ohne Anmeldung. Ältere Geräte können die Nachrichten allerdings teilweise nicht empfangen. Die Apps informieren zudem über andere Gefahrenlagen wie Gefahrstoffausbreitung, Großbrände, Wetterwarnungen oder Hochwasser.