Viel Kritik beim Politischen Aschermittwoch gestern Abend (18.02.) in Bayreuth: Landtagsmitglied Tim Pargent von den Grünen sagte zum Beispiel „Ermüden, einschlafen, Ebersberger“. OB-Kandidatin der FDP, Luisa Funke-Barjak kritisiert ebenfalls den OB: seine Erfahrung sei wertvoll, aber es fehle der konkrete Plan für die Zukunft. Andreas Zippel, OB-Kandidat der SPD meint: es könne nicht das Ziel des OB sein, „auf jedem Bild im Kurier“ zu sein. Frank Hofmann (Bayreuther Gemeinschaft) unterstrich den Anspruch, OB zu werden. Die BG gebe es bereits 74 Jahre war davon acht Jahre an der Stadtspitze. Hofmann sagt, so der Kurier: “Wir sind nicht die kleinen Mitbewerber, sondern haben wirklich OB-Kompetenz.“ Oberbürgermeister Thomas Ebersberger selbst verteilt namentlich keine Kritik an die anderen Kandidaten. Dagegen verteidigt er lieber sein Schaffen in seiner bisherigen Amtszeit „Er, Ebersberger, schaffe als OB keine Schulden, sondern Investitionen – und damit auch einen Gegenwert.“ Die ausführlichen Berichte über den gestrigen Abend gibt es in der heutigen Kurier-Ausgabe.
red