Parkinson-Risiko durch „grüne Jobs“

04. Mai 2026 , 11:54 Uhr

Wer in Landwirtschaft, Gartenbau oder Gewächshäusern arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für die Parkinson-Krankheit – vor allem bei langjährigem Kontakt mit Pestiziden. Darauf weist die IG Bauen-Agrar-Umwelt hin. Die Erkrankung kann als Berufskrankheit anerkannt werden, wenn Betroffene mindestens 100 Tage mit Pflanzenschutzmitteln gearbeitet haben. Dann gibt es Unterstützung durch die Berufsgenossenschaft. Die IG BAU fordert Ärzte in Bayreuth Stadt und Land auf, Patienten gezielt auf mögliche berufliche Ursachen anzusprechen. Hilfe bietet die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau – unter anderem mit einer eigenen Hotline: 0561 / 785 – 10350
Weitere Infos gibt´s hier.

fh

Das könnte Dich auch interessieren

04.05.2026 Lernen:digital an der Uni Bamberg Digitale Bildung an Schulen bekommt durch die Universität Bamberg wichtige Impulse. Im Rahmen des bundesweiten Projekts „lernen:digital“ wurden gemeinsam mit Schulen und Bildungseinrichtungen zahlreiche Fortbildungen entwickelt, die Lehrkräfte beim Einsatz digitaler Medien im Unterricht unterstützen. So die aktuelle Mitteilung der Otto-Friedrich-Universität. Das Projekt, das im März 2026 endete, bündelte über 200 Verbünde aus ganz Deutschland. 04.05.2026 Neue Brücke in der Schulstraße: Förderung für Wunsiedel In Wunsiedel und den Ortsteilen tut sich gerade einiges. So lässt die Stadt unter anderem verschiedene Straßen sanieren. Ein Sorgenkind ist auch die Brücke in der Schulstraße. Sie ist in die Jahre gekommen und muss weg. Ein Wellstahldurchlass soll dafür sorgen, dass alle Fahrzeuge durch die neue Brücke sicher fahren können. Am Schönlinder Weg entsteht 04.05.2026 Chemikalie im Abwasser: Zeugen in Regnitzlosau gesucht In Regnitzlosau hat ein Mitarbeiter der Kläranlage Klötzlamühle am Freitag (1. Mai) eine größere Menge Chemikalien im Abwasser entdeckt. Über die Abwasserleitung seien etwa 25 Liter einer noch unbekannten chemischen Substanz eingeflossen, schreibt jetzt die Polizei Oberfranken. Weil der Mitarbeiter die Chemikalie schnell entdeckt hat, ist kein biologischer Schaden entstanden. Das Wasserwirtschaftsamt hat Proben entnommen 04.05.2026 Parkinson-Risiko durch „grüne Jobs“: Warnung der IG-BAU Wer in Landwirtschaft, Gartenbau oder Gewächshäusern arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko für die Parkinson-Krankheit – vor allem bei langjährigem Kontakt mit Pestiziden. Darauf weist die IG Bauen-Agrar-Umwelt hin. Die Erkrankung kann als Berufskrankheit anerkannt werden, wenn Betroffene mindestens 100 Tage mit Pflanzenschutzmitteln gearbeitet haben. Dann gibt es Unterstützung durch die Berufsgenossenschaft. Die IG BAU fordert