Bayerns Bischöfe haben heute an die Osterbotschaft – als den Menschen gebende Kraft – erinnert:
Ostern helfe, „die zerstörten Ressourcen der Hoffnung und der positiven Lebenslust neu zu füllen oder wiederzuentdecken“, erklärte zum Beispiel der Münchner Kardinal Reinhard Marx.
Bayerns evangelischer Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm betonte, Menschen, die durch schlimme Zeiten gegangen seien, hätten durch die österliche Botschaft „Kraft und Zuversicht“ gewonnen. Der Tod habe nicht gesiegt.
Nach den Worten des Bamberger Weihbischofs Herwig Gössl sei das Osterfest keine Beruhigungspille oder Vertröstung auf das Jenseits. Vielmehr sei die Auferstehung Jesu von den Toten eine Energiegabe, die Mut mache und Kraft gebe, sich immer wieder für das Leben einzusetzen, auch wenn es anstrengend sei.