NGG empfiehlt Prüfung: Mindestlohn im Geldbeutel oder nur auf dem Papier?

02. März 2026 , 15:23 Uhr

Seit Anfang des Jahres gilt der neue gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde. Davon sollen vor allem Minijobber profitieren – das sind in Stadt und Landkreis Hof 12.140. Die Gewerkschaft NGG aber mahnt: Nicht alle Arbeitgeber halten sich daran. Sie rät Beschäftigten dringend, jetzt die Lohnabrechnung genau zu prüfen – besonders Minijobbern und Arbeitnehmern ohne Tarifvertrag. Denn manche Betriebe könnten tricksen, zum Beispiel bei den Arbeitsstunden. Die Forderung der Gewerkschaft: Mehr Kontrollen, mehr Druck auf die Betriebe.

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